5 kreative Tipps für einen erfolgreichen Spot

Sie wollen einen Spot kreieren, der Wiedererkennungswert hat und Erfolg verspricht? Die RMS hat eine Studie über die Erfolgskriterien für eine Spotkreation gestartet und diese enthält einige Tipps für einen erfolgsversprechenden Audiospot.

 

Wie wird mein Spot bei den Hörern erinnert?

Es gibt viele Audiospots für den Hörer. Entscheidend ist der, den die meisten Hörer erinnern. Für einen erfolgreichen Spot müssen einige wichtige Punkte berücksichtigt werden.

  1. die Spotlänge: Ein Spot sollte durchschnittlich 22 Sekunden oder mehr aufweisen. In diesem Zeitraum nimmt der Hörer den Spot erst richtig wahr. Spots die nur etwa 15 Sekunden beinhalten, werden schnell überhört und nicht als wichtig erachtet.
  2. ist es wichtig, das Branding richtig mit einzubeziehen. Nicht nur die Anzahl der Markennennung ist wichtig, sondern auch die Platzierung im Spot.

Das Branding sollte dreimal in einem Spot eingebaut sein und die erste Nennung am Besten im ersten oder zweiten Viertel genannt werden. Somit verbindet der Hörer den Spot direkt mit einer Marke und durch die Mehrfachnennung bleibt diese direkt im Gedächtnis hängen. Um als Hörer die Marke und den Spot am ehesten zu erinnern, muss dieser rotierend ausgestrahlt werden, um die Informationen speichern zu können. Denn es gilt: je öfter gehört, desto tiefer verankert.

Beispielspot:

 

Wie gestalte ich meinen Spot am interessantesten?

Tipp 3 ist das wichtigste in einem Spot: Der Content und das Storytelling.

Es muss für den Hörer interessant klingen und mit einer Identifikation daher gehen. Wenn der Hörer die erzählte Geschichte spannend findet, ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass der Spot nicht weggedrückt oder leise gemacht wird, somit im Gedächtnis hängen bleibt und zu einer gewünschten Reaktion führt. Hier ist Kreation gefragt. Hinzu kommen natürlich weitere Elemente, die in dem Spot verwendet werden.

Denn 4.  ist es wichtig, mit Humor und Witz zu arbeiten und diesen passend zu positionieren. Wer bei einem gehörten Audiospot lacht, verschüttet Glückshormone (Endorphine) und verbindet dadurch positive Gefühle mit einer Marke. Außerdem ist es von Vorteil, vertraute Stimmen oder Sprachbesonderheiten zu wählen, um einen Wiedererkennungswert zu schaffen. Ein Dialekt oder immer die gleiche Stimme zum Beispiel, machen eine Marke einzigartig und wiedererkennbar.

Beispielspot:

 

5. Neben den Stimmen spielen auch Audioeffekte und Musik eine große Rolle. Passende Musik kann aussagekräftig sein und den Hörer auf einen Spot aufmerksam machen. Natürlich gilt hier: Schrei mich nicht an!

Es muss also an eine richtig dosierte Lautstärke gedacht werden.

Beispielspot:

 

 

So klappts…

Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass Sie für erfolgreiche Audiospots einige Faktoren beachten sollten.

Neben den wichtigen Eckdaten wie Länge und Wiederholung des Spots, ist der Inhalt aber genauso entscheidend.

Wichtig ist, dass die Story des Spots packend ist und ein Gefühl vermittelt, mit dem sich die Hörer identifizieren können. Hinzu kommen unterstreichende Elemente wie Musik, Sprache und Stimme, die einen Spot unvergesslich machen können.

Die Markennennung spielt natürlich auch eine zentrale Rolle, denn nur so können die Hörer den Spot mit einer Marke verbinden. Also am besten im ersten Drittel des Spots den Markennamen nennen und diesen noch zweimal wiederholen.

 

Wenn Sie diese Tipps befolgen und ein wenig kreativ sind, steht einem erfolgreichen Spot nichts mehr im Weg. Bei Fragen zu dem Thema Spotproduktion kontaktieren Sie uns gerne. Anruf oder E-Mail reicht.

Schauen die Sie auch gerne einmal in unsere Blogrubrik „Spot des Monats“ und lassen Sie sich inspirieren.

 

Dieser Artikel wurde verfasst von Celina Rerop– Praktikantin im Sales-Marketing


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