„Die Teile des Ganzen verstehen“: Gründe für die „Inhouse Hospitation“

„Erste Station das gesamte Funkaus“ – Mediaberaterin Kristina Schick durfte, bevor sie sich an die Verkaufsarbeit machte, einmal das komplette Funkhaus in der Spitalerstraße kennenlernen. Welche Eindrücke sie aus dieser Zeit mitgenommen hat und ob sie sich noch einmal auf eine „Inhouse Hospitation“ einlassen würde, erzählt sie Ihnen hier.

Was dachtest Du, als es hieß: Du wirst in allen Abteilungen hospitieren?
Kristina Schick: Super, wo soll ich anfangen.

Unter welcher Abteilung konntest Du Dir am Anfang nichts vorstellen?
Kristina Schick: Der OAP und OAD (Anm. d. Red.: Die Abkürzungen stehen für On Air Promotion und On Air Design. Diese beiden Abteilung kümmern sich um die Umsetzung der Senderstrategie, z.B. durch die Planung der Inhalte und die Produktion der Soundelemente On Air)

Was hat sich nach Deiner Hospitation in Deiner Arbeits- / Denkweise verändert? 
Kristina Schick: Die Hospitation hat mir sehr geholfen die verschiedenen Teile des Ganzen zu verstehen. Jeder Arbeitsbereich erfüllt eine andere essenzielle Aufgabe, damit wir unsere Hörer jeden Tag aufs Neue begeistern können. Darüber hinaus hat mich die Hospitation für die anderen Arbeitsbereiche sensibilisiert und ich bemühe mich dieses Wissen in meine Arbeit einfließen zu lassen.

Überraschende Erkenntnisse durch Perspektivwechsel

Asesora de medios Kristina Schick (Foto: Thomas Pritschet / más Marketing)

Mediaberaterin Kristina Schick (Foto: Thomas Pritschet / more Marketing)

Würdest du diese Maßnahme wieder mitmachen?
Kristina Schick: Selbstverständlich.

Was hat Dich am meisten überrascht?
Kristina Schick: Wie viel Details in den einzelnen Soundelementen stecken. Oberflächlich gesehen sind das eventuell nur 30 Sekunden, diese wurden aber mit sehr viel Liebe fürs Detail produziert.

Wie waren die Reaktionen aus Deinem Team als es hieß „Du wirst hospitieren?“
Kristina Schick: Da ich – wie es unser Regionaler Verkaufsleiter Andreas Rohde bezeichnet – der „Versuchshamster“ in diesem Projekt war, waren die Kollegen anfangs überrascht. Zugleich hat das Team die Maßnahme aber bestätigt, wie sinnvoll und nützlich es ist alle Arbeitsbereiche zu kennen.

Von den Kollegen lernen und gemeinsam wachsen



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