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Erfolgsfaktoren des Display Marketing im B2B

Was ist Display Marketing überhaupt?

Haben Sie sich schon einmal überlegt mittels digitaler Werbeflächen auf Websites oder Onlineportalen für das eigene Unternehmen zu werben? Neben den Fragen nach dem Anbieter, der passenden Plattform und dem planbaren Budget, sollte man sich zunächst darüber bewusst sein, was alles unter den Begriff Display Marketing fällt. Es ist nämlich gar nicht so einfach, sich bei einem solchen Fremdwortdschungel mit Wörtern wie Skyscraper, Pop-ups, Layer, Banner und Buttons zurechtzufinden.

Unter Display Marketing versteht man generell die Möglichkeit in jeglichen Formen auf Homepages, Apps oder sonstigen digitalen Anzeigen für sich, und speziell im B2B-Bereich, für das eigene Unternehmen zu werben. Also kann man sagen, dass Display Marketing Werbung ist, die grafisch auf einem Display dargestellt wird. So gesehen ist es das gleiche Prinzip wie im Printbereich nur, dass es im Display Marketing eine geringere Streuung gibt, da die Werbung individuell an die Zielgruppe angepasst werden kann.

Die richtige Botschaft, auf der richtigen Plattform, für die richtige Zielgruppe, zur richtigen Zeit

Zu Beginn sollte sich das werbende Unternehmen im Klaren sein, welche Zielgruppe gezielt angesprochen und welches Kommunikationsziel dem Kunden gegenüber transportiert wird. Denn daraus ergeben sich Rückschlüsse, auf welcher Plattform die Werbung geschaltet wird, welcher Zeitpunkt am besten geeignet ist, welche Botschaft vermittelt werden soll und vor allem was für eine Art von Werbemittel verwendet werden soll. Denn manche Formen sind nicht überall einsetzbar und auch nicht immer sinnvoll für ein erfolgreiches Display Marketing. Voraussetzung hierfür ist, dass das Unternehmen die Zielgruppe sehr gut kennt und sie auch definieren kann. Durch den Einsatz von z.B. Onlinebefragungen ergeben sich sehr wichtige Erkenntnisse, welche Zielgruppe, wie, wo und wann abgeholt werden kann.

Genaue Planung und kontinuierliche Kontrolle der Ziele

Sobald das Unternehmen alle wichtigen Informationen bezüglich der Zielgruppe gesammelt hat, sollte eine ausführliche und strukturierte Planung durchgeführt werden, um zum einen die eigenen Ziele, die man im Vorfeld gesetzt hat, gewährleisten zu können und zum anderen auf mögliche Risiken vorbereitet zu sein. Mit der strategischen Planung geht auch immer eine kontinuierliche Kontrolle einher, damit die eigentlichen Ziele nicht verfehlt werden und bei entstehenden Risiken, dementsprechend Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Des Weiteren sollte das gesamte Vorgehen und sämtliche Änderungen ausführliche dokumentiert werden, um in Zukunft auf mögliche Risikofaktoren vorbereitet zu sein. Denn auch der Mensch ist mit seiner Erfahrung für das Display Marketing von essentieller Bedeutung.

Wahl des richtigen Anbieters

Bei der Auswahl des Anbieters ist es von Vorteil sich besonders ausführlich zu informieren, denn Werbeträger gibt es wie Sand am Meer. Es ist natürlich von Vorteil, wenn potenzielle Anbieter am Markt schon etabliert sind und eine gewisse Bekanntheit oder ein gewisses Image haben. Ein breites Angebotsspektrum und gute Kundenrezessionen lassen ebenfalls auf die Qualität des Anbieters schließen, genau wie Informationen zu Reichweite und Strukturdaten. Diese Qualitätsinformationen sind unerlässlich, um die richtige Wahl eines Anbieters zu treffen, damit effiziente Display Marketing-Kampagnen auf geeigneten Websites geschaltet werden können. Unsere hausinternen Radiosender Radio Hamburg und Hamburg Zwei bieten zum Beispiel genug Fläche, mit der man die Möglichkeit hat, ein reichweitenstarkes Display Marketing in die Tat umzusetzen. Solche Display Marketing Kampagnen sind bei more Marketing sogenannte „Sonderwerbeformen“. Diese Sonderwerbeformen sind alle Werbeformen, die nicht in dem klassischen Werbeblock im Radio zu hören sind. Elemente einer Display Marketing Kampagne bei Radio Hamburg oder Hamburg Zwei wären beispielsweise Banner, Slider oder Container und Folgeseiten, die auf unseren Webseiten oder in der Radio Hamburg App mit eingebunden werden.

Ein weiterer Punkt ist, welchen Umfang der Anbieter zur Verfügung stellt. Denn manche Systeme von Anbietern haben nicht alle Funktionen im Repertoire. Bei den genannten Systemen ist es natürlich von Vorteil nicht nur eine Auslieferung von Werbemitteln durchzuführen, sondern auch gleichzeitig den Einsatz von Tracking und Analysetools zu nutzen, um umfassende Informationen der zu messenden Einflussgrößen, wie z.B. Klicks oder Impressions zu erhalten. Diese Tracking- und Analysefunktionen können sich natürlich auf die Display Marketing Kosten auswirken, aber steigern auch die Effizienz des Targeting.

Targeting machts möglich

Durch das sogenannte Targeting, also eine genaue Zielgruppenansprache, können potenzielle Kunden zum einen mehrfach innerhalb eines Netzwerkes angesprochen werden und zum anderen ermöglichen die sogenannten Cookies das Einholen von Nutzerinformationen, damit persönlich zugeschnittene Inhalte dem User präsentiert werden können, um z.B die Akzeptanz der eigenen Werbung zu steigern. Voraussetzung ist, dass die potenziellen Zielgruppen, wie im Vorfeld schon erwähnt, richtig bestimmt werden.

Letztendlich sollten sich Unternehmen genau über mögliche Werbeträger und deren Leistungen informieren, um den richtigen Nutzern, die richtige Werbenachricht, zum optimalen Zeitpunkt zu präsentieren, damit ein gutes Resultat durch das Display Marketing erzielt wird.



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