Dank der Inhouse Hospitation: Wenn die ersten 100 Tage wie im Flug vergehen…

Junior Mediaberater Payam Mousavi ist der Neue im Team von more Marketing. Das heißt: neue Kollegen, neue Abläufe, neues Fachwissen und neue Kunden, die allesamt erst einmal kennengelernt und verstanden werden wollen. So viele neue Erfahrungen können gerade am Anfang eine ganz ziemliche Herausforderung sein.

Wie also führt man als Unternehmen die neuen Kollegen möglichst behutsam, effektiv und integrativ an ein derart komplexes Gebilde wie einen Radiosender heran, der nur dann perfekt funktioniert, wenn zig kleine Rädchen absolut reibungslos ineinandergreifen?

Bei more Marketing setzt man seit Dezember 2015 erfolgreich auf die Inhouse Hospitation, bei der neue Kollegen alle wichtigen Abteilungen und deren Funktionsweise kennenlernen dürfen.

Dabei liegen die Vorteile der Inhouse Hospitation klar auf der Hand:

  • Schneller Aufbau von Fachwissen
  • Verständnis für das Funktionieren eines Radio Senders und dessen Vermarkter
  • Schnelles Kennenlernen aller Abteilungen, der relevanten Arbeitsabläufe und in den allgemeinen Arbeitsalltag
  • Schnellere Integration in das Team und Socializing mit den neuen Kollegen aus verschiedenen Abteilungen

Wir haben Payam Mousavi nach seinen ersten 100 Tagen bei more Marketing gebeten, ein erstes Fazit zu ziehen und die Inhouse Hospitation zu bewerten:

100 Tage an Bord – Zeit einen Blick zurück zu werfen

Wie bist du zu more Marketing gestoßen?
Payam Mousavi: Mindestens 15 Jahre Erfahrung in der Gastronomie bringe ich mit und ich hatte noch nicht genug davon. Der direkte Kontakt zu den Menschen und die Tatsache, dass man nur durch Zuhören oder spätestens nach einem Drink die meisten wieder zum Lachen bringen kann, finde ich auch heute noch immer wieder interessant.

Meine Passion zur Musik und die Tatsache, dass ich immer als Organisator in meiner Clique fungiert habe, haben mich dann schließlich zu meiner Ausbildung als Veranstaltungskaufmann gebracht.

Ich freue mich daher besonders darüber, dass ich nun auch als Mediaberater für more Marketing nicht neben Gesundheit, Beauty und Dienstleistungen auch die Branchen Gastronomie und Clubs vertreten darf, da ich mich sehr gut in die Lage meiner Kunden hineinversetzen kann.

Was dachtest Du, als es hieß: Du sollst in allen Abteilungen hospitieren?
Payam Mousavi: a) Ich dachte sofort an die Serie Scrubs (die Anfänger) *lacht* und b) Cool, ich werde viele  interessante Menschen kennenlernen und einen Eindruck vom gesamten Betrieb bekommen.

Die Hospitation weitet den Blick auf Unternehmensprozesse

Unter welcher Abteilung konntest Du Dir am Anfang nichts vorstellen?
Payam Mousavi: Tatsächlich unter dem Mediaservice. Und genau mit diesem Team arbeite ich jetzt jeden Tag ziemlich eng zusammen – gut, dass ich direkt vom ersten Tag einen genaueren Eindruck in die Arbeit dieses Bereichs bekommen konnte.

Foto: Thomas Pritschet/ more Marketing

Junior Mediaberater Payam Mousavi (Foto: Thomas Pritschet/ more Marketing)

Was hat sich nach Deiner Hospitation in Deiner Arbeits- / Denkweise verändert? Und gehst Du nun anders mit bestimmten Abläufen um?
Payam Mousavi: Als Quereinsteiger musste ich die meisten Abläufe erst lernen, um sie überhaupt umsetzen zu können. Von der Idee, der Präsentation und dem Verkauf bis hin zur Realisierung des Spots sind sehr viele Kollegen involviert und Arbeitsschritte zu meistern. Ich hatte das Glück, durch die Hospitation ein viel besseres Gefühl dafür zu bekommen, worauf ich vor und während des Verkaufsprozesses achten muss.

Würdest Du die Inhouse Hospitation wieder so machen?
Payam Mousavi: Definitiv! Ich habe außer der Tatsache, dass ich viel über die einzelnen Abteilungen gelernt habe, nun zusätzlich eine riesige Auswahl an Kollegen, mit denen ich Mittagspause machen kann! 😉

Womit hast Du nicht gerechnet?
Payam Mousavi: Mit dem Aufwand an Arbeit und Planung. Man bekommt erst dann einen richtigen Eindruck vom großen Ganzen, wenn man die Prozesse selber einzeln plant und erledigt.

Was hat Dich am meisten geprägt?
Payam Mousavi: Die Professionalität und wie die Kollegen zusammenarbeiten.

Was hat Dich am meisten überrascht?
Payam Mousavi: Die Größe des Betriebs und die Anzahl der Mitarbeiter.

Schnelle Integration in den Betrieb

Wie waren die Reaktionen aus Deinem Team, als es hieß: „Du wirst hospitieren!“?
Payam Mousavi: Durchweg positiv! Mein Team wusste, wie wichtig es ist, die einzelnen Abteilungen vorher kennenzulernen und einen Eindruck vom gesamten Geschehen zu bekommen.

Konntest Du Dich während der Hospitationszeit zu 100 Prozent auf Deine Aufgaben konzentrieren?
Payam Mousavi: Absolut, denn ich habe interessante Aufgaben bekommen, die mit viel Verantwortung verbunden waren. Da habe ich mich nicht ablenken lassen. (selbst von einer Radioikone wie John Ment nicht!)

Wenn es diese Maßnahme nicht gegeben hätte, hättest Du Dir sie gewünscht?
Payam Mousavi: Ja, denn dadurch fühlte ich mich sehr schnell in den Betrieb integriert und gut aufgenommen. Gerade als Neuling ist es super, wenn man eine solche Chance bekommt.

War es für Dich von Vorteil, dass Mediaberaterin Kristina Schick bereits eine „Inhouse Hospitation“ vor dir durchgeführt hat?
Payam Mousavi: Ja, würde ich sagen! Ich hatte das Gefühl, dass die Abteilungen sich dadurch besser auf mich vorbereiten konnten und mich als Gast super aufgenommen haben.

Was ist Deiner Meinung nach der größte Vorteil der Inhouse Hospitation gewesen?
Payam Mousavi: Ganz klar die schnelle Integration in den Betrieb. Aber vor allem hat mir die Inhouse Hospitation im positiven Sinne bestätigt, dass ich genau in der richtigen Abteilung bin.



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