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Serviceplan und more Marketing elektrisieren Radio Hamburg-Hörer mit dem Renault ZOE

Vorab konnte ich die Alltagstauglichkeit der Renault ZOE testen! Man muss ja schließlich wissen, was man seinen Hörern „zumutet“. 😉

Mein täglicher Weg zur Arbeit führt mich aus meiner Heimat Schwerin über 100 Kilometer ins schöne Hamburg. Im Normalfall reise ich umweltfreundlich und staufrei mit der Bahn an. Wenn ich aber terminbedingt mehr Flexibilität bezüglich der Heimreise benötige, fahre ich mit dem Auto. Auch hier versuche ich sowohl Umwelt als auch Geldbeutel zu schonen und bin bereits seit einigen Jahren vom Diesel auf abgasfreundlicheres Liquid Petrolium Gas, kurz LPG oder im Volksmund auch „Autogas“ genannt, umgestiegen. Ein guter und lohnender Schritt, den ich auch nach wie vor jedem empfehlen kann. Definitiv aber auch nur eine Übergangslösung, denn auch in diesem Fall kommt ein fossiler Brennstoff zum Einsatz – und die sind ja bekanntlich begrenzt verfügbar.

Das Elektroauto als Lösung?

Klar denke ich auch über ein reines Elektroauto nach. Aber neben der mangelnden Infrastruktur der Ladesäulen stellt auch die zwar zunehmende aber noch recht überschaubare Reichweite eine Hürde für mich dar. Oder sind das nur noch haltlose Vorurteile? Zur Erinnerung: Arbeitsweg hin und zurück, 200 Kilometer, Autobahn, wohlgemerkt.

Renault und die Agentur Serviceplan stellten uns im Rahmen einer gemeinsamen Promotion auf Radio Hamburg den neuen Renault ZOE mit einer theoretischen Reichweite von bis zu 400 Kilometern zum Test zur Verfügung. Tolle Gelegenheit meine Vorbehalte noch mal zu überprüfen und Elektromobilität live zu erleben. Also Lade- und Schlüsselkarte geholt und ab ins Parkhaus. 1. Eindruck: Schönes Auto! Startknopf gedrückt. Ist er schon an? Ja! Na dann mal los. Die stufenlose Beschleunigung macht Spaß. Aber Obacht vor Fußgängern mit Kopfhörern. Die landen schneller auf der Motorhaube als einem lieb sein kann.

Per App zur Ladesäule

Das Display zeigt mir die verbleibende Reichweite von ca. 300 km bei knapp 90 % Akkukapazität. Zur Sicherheit checke ich, wo auf meiner Strecke eine passende Ladesäule steht. Zu beachten sind hier neben passendem Ladestecker und den Kosten pro Kilowattstunde auch die Ladegeschwindigkeit: Man will ja nicht an der Ladestation übernachten, gell? Über die App ChargeMap kann man alles bequem checken. Sie zeigt sogar an, ob eine Ladesäule gerade frei ist, sehr hilfreich!

Sonne tanken mit dem Renault ZOE

Nun fahre ich ungern im Windschatten der Lkws. Meine Reisegeschwindigkeit liegt in der Regel bei 130/140 km/h. Das geht – wie zu erwarten – zulasten der Reichweite. Ich fahre also am Rastplatz Schaalsee von der Autobahn. Hier soll eine Ladestation stehen. Et voila, gefunden! Stecker angeschlossen. Knopf gedrückt. Er lädt. Easy! Freudig überrascht stelle ich fest, dass ich hier a) mit bis zu 50 kWh superschnell und b) auch noch vollkommen kostenlos aufladen kann, mega! 20 Minuten und einige Sonnenstrahlen später geht es mit fast vollem Akku weiter. Geht doch!

Naturgemäß habe ich zu Hause noch keine Wallbox, um den ZOE ohne Zwischenstopp aufladen zu können. Macht ja auch nur Sinn, wenn man Besitzer eines Elektroautos ist. Daher fahre ich mit 100-110 km/h weiter. So komme ich nach weiteren 50 Kilometern mit gut 80 % Restakku zu Hause an. Das reicht dann auch locker für die Fahrt ins Büro am nächsten Morgen. Rund ums Funkhaus stehen auch schon einige Ladesäulen, wo ich denZOE dann bis zur Mittagspause bereits wieder vollkommen aufgeladen habe. Hier kostet das Aufladen zwar Geld, dafür ist der Parkplatz aber während der Ladezeit kostenfrei E-Autos vorbehalten.

Mein Fazit zum Renault ZOE

Das Fahren macht Spaß. Keine Abgase rauszublasen fühlt sich sehr gut an. Aufladen geht mit entsprechender Vorab-Recherche problemlos. Test bestanden! Damit können wir also unsere Hörer im Rahmen der Promotion mit Renault problemlos nach Berlin zur Formel E fahren lassen.

Lesen Sie im nächsten Teil, was meine Kollegin Justine Piper mit unseren Hörern auf dem Weg nach Berlin alles erlebt hat und wie wir den Renault ZOE auf Radio Hamburg elektrisierend in Szene gesetzt haben …



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