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Sie haben Post: Warum Newsletter ein starkes Marketinginstrument sind

Laut der von ARD und ZDF im Jahr 2016 durchgeführten Online Studie ist die Zahl der Onlinenutzerinnen und -nutzer in Deutschland auf insgesamt 58 Millionen Menschen gestiegen. Das entspricht einem Anteil von 83,8 Prozent an der deutschsprachigen Bevölkerung ab 14 Jahren. Ein Großteil der Internetnutzer, nämlich ganze 81%, nutzen das Netz um Emails zu senden und zu empfangen. Nichts tun die Deutschen häufiger im World Wide Web. Dieses Zahlen zeigen, Email-Marketing bietet ein riesiges Nutzerpotenzial.

– Ein Gastbeitrag von Marketing-Managerin Julia Hofmann –

Die Stärken von E-Mail-Marketing

Für viele Unternehmen ist der Versand eines professionellen Newsletters daher bereits fester Bestandteil des Marketing-Mix. Die Kundenansprache per E-Mail bietet im Vergleich zu anderen Werbeformen zahlreiche Vorteile:

Schnelligkeit

Egal ob Rabattcode, personalisierte Angebote, Sonderaktionen oder Rückgewinnungskampagne – ein Email-Newsletter lässt sich – wenn Design und professionelles Template einmal festgelegt wurden – mit wenigen Handgriffen erstellen und versenden. Innerhalb kürzester Zeit erreicht die Nachricht ihren Empfänger.

Kostengünstig

In Zeiten, in denen Direkt-Mailings noch ausschließlich per Post versendet wurden, war dies ein sehr kostspieliges Unterfangen. Allein Produktions- und Versandkosten können, je nach Größe des Empfängerkreises, schnell mit tausenden Euro zu Buche schlagen. Ein E-Mail Marketing-Tool, wie es im Netz zahlreiche gibt, ist schon deutlich günstiger zu haben.

Messbarkeit

Ein großes Plus digitaler Werbeformen ist die Messbarkeit. Es lässt sich genau auswerten, wie viele Personen einen Newsletter geöffnet haben, auf welchen Link sie geklickt haben und ob eine bestimmte Person anschließend beispielsweise in einem Online-Shop das über den Newsletter beworbene Produkt auch gekauft hat. Die Möglichkeiten, die moderne Auswertungs-Tools ermöglichen, sind äußerst umfangreich und tragen zur ständigen Verbesserung der durchgeführten Kampagnen bei. Denn durch die ermittelten Zahlen wird erkennbar, welche Inhalte von den Usern favorisiert werden.

Wenig Streuverluste

Alle Empfänger haben sich, so will es das Gesetz, proaktiv für einen Newsletter angemeldet. Es ist also davon auszugehen, dass sie sich bereits für eine Marke, deren Newsletter sie empfangen, oder auch ein bestimmtes Produkt interessieren. Durch die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten lassen sich die Empfänger weiter segmentieren, wodurch für verschiedenste Kundengruppen unterschiedliche relevante Inhalte geschaffen werden können.

Schnelle Ergebnisse

Bereits wenige Stunden nach Versand lässt sich die Performance eines Newsletters erkennen. Öffnungen, Klicks und idealerweise erste Leads zeigen sofort sichtbar den Erfolg einer Kampagne.

Ein paar grundlegende Punkte, die es zu beachten gilt

Natürlich gibt’s es auch beim Email-Marketing einige wichtige Grundregeln für den Erfolg:

Relevante Inhalte

Über einen Newsletter sollten ausschließlich aktuelle Angebote präsentiert werden, die für die User auch attraktiv sind. Erscheint zeitgleich beispielsweise auf der Unternehmenswebsite ein identisches oder gar besseres Angebot, stellt der Abonnent den Nutzen des Newsletter Abonnements möglicherweise infrage und meldet sich von dem Newsletter ab.

Richtiger Versandzeitpunkt

Meinungen darüber, welcher Uhrzeit die richtige für den Versand eine Newsletters ist, gibt es wahrscheinlich genauso viele wie es Uhrzeiten selbst gibt. Beispielsweise hat allein die Tatsache, ob man einen B2B- oder einen B2C-Newsletter versenden möchte, einen wichtigen Einfluss auf die Wahl des besten Versandzeitpunktes. Der richtige Versandzeitpunkt hängt also mit dem jeweiligen Zielpublikum zusammen. So liegt die Kernzeit für einen B2B-Newletter im Rahmen der gängigen Büroarbeitszeiten. Conusmer-Newsletter sollten eher in den Abendstunden oder am Wochenende verschickt werden.

Betreff

Der Inhalt der E-Mail sollte in der Betreffzeile beschrieben werden. Die wichtigsten Schlüsselwörter, die potenzielle Kunden zum Öffnen der Mail anregen könnten, sollten aus demselben Grund möglichst weit vorne in der Betreffzeile stehen. Denn nur so sind sie im Posteingang des Empfängers auf den ersten Blick sichtbar und führen idealerweise dazu, dass die E-Mails geöffnet werden.

Mailliste pflegen

Eine stetig wachsende Mailliste ist die Wunschvorstellung,. Noch wichtiger als die Gewinnung neuer Adressen, ist es jedoch den bestehenden Datensatz zu pflegen. Karteileichen ziehen die Perfomance eines Newsletter herunter und sollten, nachdem in Sachen Reaktivierung alle Register gezogen wurden, ausnahmslos aus der Mailliste entfernt werden.

Testen, testen, testen

Egal, ob es um den Versandzeitpunkt, die Versandfrequenz, den Betreff, die Ansprache oder die dargebotenen Angebote geht: Nur durch ständiges testen der Variablen lässt sich die Qualität des Newsletters steigern.

Mit dem Radio Hamburg Newsletter zum Online-Erfolg

Auch bei Radio Hamburg ist das Thema E-Mail Marketing eine Erfolgsgeschichte: Der Radio Hamburg CLUB hat inzwischen über 175.000 Mitglieder und ist die Community mit den treuesten Radio Hamburg Fans. Mit dem Radio Hamburg Newsletter erreicht der CLUB mit über 90.000 Menschen aus Hamburg und dem anliegenden Umland eine attraktive Zielgruppe. Über den Newsletter werden mehrmals im Monat interessante Partnerangebote, Aktionen und Gewinnspiele an die Mitglieder verschickt. Der CLUB hat sich als ideales Tool erwiesen, um die klassische Kampagnen crossmedial zu unterstützen und Werbebotschaften einen vertrauenswürdigen Absender zu verleihen.

Haben Sie Fragen rund um das Thema E-Mail Marketing bei Radio Hamburg? Melden Sie sich gerne bei uns!

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