Wie hella sein Sportengagement mit Radio optimal verknüpft

Im letzten Jahr bin ich das erste Mal einen Halbmarathon gelaufen – jenen Halbmarathon, den mein Kunde „hella“ seit einigen Jahren sponsert und damit Namensgeber ist. Es war eine tolle Erfahrung: einmal quer durch die schönste Stadt der Welt, überall jubelnde Zuschauer, zwischendurch immer wieder diverse hella-Getränke als Erfrischung. Das konnte nur gutgehen! Nach 21 km im Ziel dann ein großer Verpflegungsbereich. Auch hier wieder: verschiedene hella-Drinks bis zum Abwinken. Besser kann ein Naming-Right bei einem solchen Event nicht ausgeübt werden.

Gute Vorbereitung ist alles

Das gilt für den Läufer, den Veranstalter aber auch den Namensgeber der Veranstaltung gleichermaßen. 21km läuft man nicht mal eben so. Natürlich, Ankommen ist für viele das Ziel, auch für mich war es das. Dann aber packt mich auf der Strecke der Ehrgeiz: „Komm, das schaffst Du unter 2 Stunden“.

So oder so ähnlich kann auch der Eventsponsor das Ganze angehen. Er sponsert die Veranstaltung, stellt Getränke, wird am Tag selbst auch wahrgenommen. Er kann aber zusätzlich im Vorfeld auf „seine“ Veranstaltung hinweisen und so den Sponsoring-Effekt vergrößern, sein Sponsoring „aktivieren“. Was bietet sich da in Hamburg besser an als Radiowerbung? Und die Chance, den Lauf auch noch medial zu bewerben, lässt sich der Getränkehersteller aus Rellingen nicht entgehen. So hat hella über den von more Marketing vermarkteten Sender Hamburg Zwei Startplätze verlost und on top noch Laufschuhe inklusive Laufanalyse verschenkt. Die Bewerbung der Veranstaltung im Vorfeld machte Lust auf mehr, Lust auf den hella Halbmarathon, Lust auf hella. Wie sich so etwas anhört?

Hören Sie rein:

Hella möchte so schon im Vorfeld des Laufes darauf hinweisen, dass ein persönliches Ziel und eine Flasche Wasser alles ist was man braucht, um die Laufschuhe zu schnüren. Damit haben sie nicht ganz unrecht, auch wenn der Schweinehund dem Einzelnen doch immer wieder Knüppel zwischen die Beine wirft! Zusätzlich verlängert wird das gesamte hella-Sport-Engagement auch noch online unter den Hashtags #hellaLaufsaison2018 und #meinLaufmeinZiel. Und weil Hamburg Zwei diese Aktion, diesen Lauf so spannend findet, gibt es einen Hamburg-Zwei-Hot-Spot an der Strecke, von welchem sich ein Hamburg Zwei-Moderator live meldet und die Hörer, die es nicht an die Strecke schaffen, auf dem „Laufenden“ hält.

Für die, die vor Ort sind, oder am Hot-Spot herlaufen, hat unser DJ Kevin ordentlich Musik mitgebracht und für gute Laune gesorgt.

Hella macht mit der Bewerbung anderer Laufevents über Hamburg Zwei „die Sache rund“

Neben dem hella Halbmarathon ist hella auch noch Namensgeber des sogenannten „hella Laufcups“. Ab dem Tag des hella Halbmarathons wird auf Hamburg Zwei für eben diesen geworben. So runden wir gemeinsam eine starke Präsenz medial ab.

Auch hier habe ich für Sie im Anhang einmal ein Hörbeispiel „am Start“:

Spätestens jetzt bekommt man doch Lust, sich zu bewerben, oder? So entsteht auf ganz natürliche Art eine Beziehung zwischen Hörer/Läufer und Marke.

Eine Wiederholung dringend erwünscht

Was im vergangenen Jahr so gut funktioniert hat, das soll auch in diesem Jahr wieder umgesetzt werden. So verlängert hella wieder das Namenssponsoring mit der Bewerbung eben jener Veranstaltungen über Hamburg Zwei. Ab Ende Mai sind wieder Startplätze zu gewinnen. Dafür rufen wir über zwei Wochen mit Trailern und moderativen Elementen zur Bewerbung im Programm auf. Eine Registrierung erfolgt dann über die Hamburg Zwei-Website, auf der natürlich mit Bildern und Informationen für den Lauf geworben wird! Am Ende wird dann on Air der glückliche Gewinner benachrichtigt.

Diese Aktivierung lockt mehr Interessenten an die Strecke. Außerdem ziehen die medialen Maßnahmen mehr aktive Läufer an die Startlinie. Und natürlich: hella erhält noch mehr Aufmerksamkeit und maximiert somit den positiven Imagetransfer auf seine Marke.

Im Übrigen nutzt nicht nur hella unsere Plattformen zur medialen Unterstützung von Sportveranstaltungen. Auch die Haspa oder B2Run wissen, wie sinnvoll die mediale Bewerbung einer solchen Veranstaltung über das Radio sein kann.

Ach, noch etwas: Ich stehe dieses Jahr natürlich auch wieder an der Startlinie. Wiederholung dringend erwünscht…



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