Pressemitteilung: Radio Hamburg erneut für den deutschen Radiopreis nominiert

Radio Hamburg erneut für den deutschen Radiopreis nominiert

Der Deutsche Radiopreis (DRP) hat seine Nominierungen bekanntgegeben und auch Radio Hamburg ist vertreten – in der Kategorie „Beste Programmaktion“. Nominiert ist die spontane Protestaktion, bei der Radio Hamburg am Abend des 22. März das Gebäude des russischen Generalkonsulats in Uhlenhorst in der blau-gelben Flagge der Ukraine angestrahlt hat, um ein Zeichen gegen Putins Angriffskrieg zu setzen und Solidarität mit der Ukraine zu bekunden. Morningshow Moderator Christian Stübinger berichtete live vor Ort, bis die Aktion durch die Polizei beendet wurde. Unter dem Motto „Shame on you, Putin!“ zeigte Hamburgs reichweitenstärkster Sender so seine Solidarität.

„Vom Beobachter zum Akteur zu werden ist als Journalist eigentlich ein No-Go. In diesem Fall haben wir uns bewusst dazu entschieden, aktiv zu werden und mit Hilfe unserer Reichweite ein Zeichen zu setzen. Ein Zeichen gegen den Krieg, ein Zeichen für den Frieden in Europa. Wir bedanken uns bei der Grimme Jury für die Nominierung und freuen uns auf den 8. September, wenn der Radiopreis verliehen wird“, so Niklas Naujok von Programmleiter Radio Hamburg.

 

 2010 die erste Radiopreisauszeichung, 2022 die vierte?

Radio Hamburg konnte in der Vergangenheit bereits mit Erfolgen bei dem renommierten Preis glänzen. Am bekanntesten ist hierbei John Ments Sonderpreis, den er 2010 für sein Lebenswerk erhielt, aber auch die Morning- und die Comedyshow wurden in den letzten Jahren ausgezeichnet.

Am 8. September 2022 wird der Preis in Hamburg durch Starmoderatorin Barbara Schöneberger verliehen.

Radio Hamburg zeigt Flagge



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