Frischer Wind am Morgen: Interview mit Lea Kruse, © Radio Hamburg
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Frischer Wind am Morgen: Interview mit Lea Kruse

Sie verstärkt die Morningshow bei Radio Hamburg

23.03.2026 Sandra Zeiscke

Seit Anfang des Jahres ist die Morningshow bei Radio Hamburg um eine Stimme reicher – und was für eine. Lea Kruse übernimmt während der Elternzeit von Alicia Alvarez das Mikrofon am Morgen. Alicia erwartet ihr erstes Kind, ein wunderbarer Anlass für eine Pause – und gleichzeitig eine Herausforderung für jede Redaktion: Wie ersetzt man eine etablierte, beliebte Moderatorin in einer der wichtigsten Sendestrecken des Tages? Die Antwort kam aus den eigenen Reihen. Und sie heißt Lea Kruse.

© Radio Hamburg
Moderatorin Lea Kruse Radio Hamburg

Vom Volontariat in die Primetime

Lea hat vor zwei Jahren ihr Volontariat bei Radio Hamburg abgeschlossen. Seitdem ist sie längst kein unbeschriebenes Blatt mehr. Gemeinsam mit Finn moderierte sie bereits samstags von 10 bis 15 Uhr „Die Zwei bis Drei“ – eine Sendung, in der sie bewiesen hat, dass sie nicht nur sympathisch klingt, sondern auch inhaltlich liefert.

Was sofort auffällt: Lea ist jung, aber alles andere als unsicher. Sie ist unerschrocken, cool, schnell im Kopf – und dabei immer freundlich. Eine Kombination, die im Radio Gold wert ist. Gerade in einer Morningshow, in der Spontanität und Schlagfertigkeit genauso gefragt sind wie Struktur und Timing.

Mehr als nur eine Vertretung

Eine Elternzeit-Vertretung ist oft genau das: eine Übergangslösung. Bei Lea fühlt es sich anders an. Vielleicht auch deshalb, weil sie und Alicia nicht nur Kolleginnen, sondern Freundinnen sind. Dieser persönliche Draht sorgt für Vertrauen – auf beiden Seiten.

Für Alicia ist es mit Sicherheit ein gutes Gefühl zu wissen, dass jemand übernimmt, der das Team kennt, die Sendung versteht und gleichzeitig eine eigene Note mitbringt. Und für Lea ist es eine Chance, Verantwortung zu übernehmen, ohne dass ein Konkurrenzgedanke mitschwingt. Es ist ein Wechsel, der von Wertschätzung und gegenseitigem Respekt getragen wird – und das spürt man.

© Instagram @Leakruse
Lea Kruse und Alicia Alvarez bei der TOP835 Instagram @Leakruse

Souveränität on air – vom ersten Moment an

Was bei Lea besonders beeindruckt: ihre Selbstverständlichkeit am Mikrofon. Sie wirkt nicht wie „die Neue“, sondern wie jemand, der genau weiß, was sie tut. Moderationen sitzen, Übergänge sind sauber, Gespräche mit John wirken natürlich und eingespielt.

Gerade in der Konstellation mit John entsteht eine Dynamik, die der Sendung guttut. Es wird gelacht, diskutiert, spontan reagiert. Lea bringt ihre Perspektive ein – als junge Frau, die mitten im Leben steht. Das macht die Themen greifbar und aktuell.

Geschichten aus der WG – nahbar und ehrlich

Lea lebt in einer WG. Und wie man weiß: Wo mehrere junge Menschen zusammenleben, passieren Geschichten. Viele davon sind zu gut, um sie nicht im Radio zu erzählen. Genau das macht sie auch.

Ob Alltagschaos, skurrile Mitbewohner-Momente oder spontane WG-Erkenntnisse – Lea bringt eine Lebensrealität mit, die viele Hörerinnen und Hörer teilen. Sie spricht nicht über „die jungen Leute“. Sie ist eine von ihnen.

Das schafft Nähe. Und Nähe ist im Radio entscheidend.

Fünf Fragen an Lea Kruse

Wir wollten wissen, wie Lea diesen Karriereschritt erlebt: vom Volontariat direkt in eine der wichtigsten Sendestrecken des Tages.

1. Lea, dein Volontariat ist gerade erst zu Ende und du hast schon verschiedene Stationen bei Radio Hamburg durchlebt. Wie fühlt es sich an, jetzt in der Morning Show zu moderieren?
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2. Du vertrittst Alicia Alvarez in ihrer Elternzeit. Was bedeutet dir das persönlich?
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3. Was möchtest du den Hörerinnen und Hörern mitgeben, die dich jetzt jeden Morgen hören werden?
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4. Wie erlebst du die Zusammenarbeit mit John Ment in dieser neuen Konstellation?
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5. Was liebst du daran morgens on air zu sein?
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Ein Blick auf ihre Antworten zeigt: Lea geht die Aufgabe mit Respekt an – aber ohne Angst. Sie weiß, was sie kann. Und sie bleibt sie selbst.

Ein Gewinn für Sender und Hörer

Für Radio Hamburg ist diese Besetzung ein starkes Signal. Es zeigt, dass Talentförderung funktioniert. Dass man jungen Moderatorinnen Verantwortung zutraut. Und dass man aus den eigenen Reihen Qualität entwickeln kann.

Für die Hörerinnen und Hörer bedeutet Lea vor allem eins: gute Unterhaltung am Morgen. Frisch, authentisch, mit Energie – aber ohne künstliche Aufgeregtheit. Sie bringt Leichtigkeit mit, ohne oberflächlich zu sein. Und sie ergänzt John so, dass die Morningshow weiterhin das bleibt, was sie sein soll: der beste Start in den Tag.

Mut zahlt sich aus

Lea Kruse ist keine Notlösung. Sie ist eine bewusste Entscheidung – und eine richtige. Jung zu sein ist kein Risiko, wenn Talent, Vorbereitung und Persönlichkeit stimmen. Und genau das bringt sie mit.

Die Kombination aus Freundschaft mit Alicia, professioneller Souveränität und echter Nahbarkeit macht sie zur idealen Vertretung. Für das Team. Für den Sender. Und vor allem für die Menschen, die jeden Morgen einschalten.

Manchmal braucht es keinen externen Star. Manchmal reicht es, dem eigenen Nachwuchs zu vertrauen.

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Text mit Hilfe von Ki erstellt.

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